Genuss

Hot Summer! Green Buddha Bowl

„Essen Sie alles, was grün ist!“ Diesen tollen (und einzigen) Tipp bekamen wir zum Thema Ernährung während unserer Chemotherapiezeit. Mit dem Thema gesunder Ernährung waren wir auch schon vor der Erkrankung vertraut. Durch die Diagnose haben wir uns aber intensiver damit beschäftigt, was wir essen und welche Lebensmittel uns gut tun. In den entsprechenden Blogbeiträgen haben wir Euch schon einige davon mit entsprechenden Rezepten vorgestellt.

Passend zum Sommer und aktuellen Trend wollen wir Euch  heute die Green Buddha Bowl vorstellen und zum „Nachkochen“ anregen. Dieses Gericht hat uns überzeugt. Es sieht nicht nur wunderbar aus, die Nährstoffkombination  liefert alles, was für die Balance von Körper und Geist gut ist.

 

Was ist eigentlich eine Buddha Bowl?

Eine Buddha Bowl ist ein Gericht, bei dem verschiedene Komponenten zusammen in einer Schüssel angerichtet werden. Die runde Schale erinnert nicht nur an den kugelrunden Bauch von  Buddha Figuren,  sie macht auch satt und glücklich.

In der asiatischen Esskultur besitzen Bowl-Speisen eine lange Tradition. Hierzulande werden sie vor allem mit Clean Eating und veganer Küche in Verbindung gebracht. Die Zutaten sind in der Regel vegetarisch, vollwertig, naturbelassen und glutenfrei. Fertigprodukte sind tabu.

 

Wie wird eine Green Buddha Bowl zubereitet?

Eine Bowl ist einfach zuzubereiten und passt perfekt für heiße Tage. Die grünen Zutaten bringen Vitalität, Kraft und Energie. Die tolle Optik macht Lust auf ausgewogenen Genuss.

Die Auswahl der Lebensmittel sollte im besten Falle saisonal und regional ausgerichtet sein. Je nach Jahreszeit sind immer wieder anderer Variationen möglich. Jede/r kann sich seine Green Buddha Bowl nach eigenem Geschmack und Vorlieben zusammenstellen. Auch als Resteverwertung ist eine Bowl geeignet.

Bei der Zubereitung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die Gemüsesorten können roh, gebraten, gedünstet, karamellisiert oder mariniert angerichtet werden.

Nimm eine schöne runde Schüssel und richte alle Zutaten darin an. Gut geeignet sind diverse grüne Gemüsearten, z.B. alle Blattsalatarten, Brokkoli, Erbsen, Paprika, Gurke, Zucchini, Kohlrabi, Avocado, Lauch, Stangensellerie, Garten- und Wildkräuter etc.  Mit einem Spiralschneider können schöne Effekte erzielt werden. Als Proteinquelle und Sattmacher können Kichererbsen, gegarte Linsen, Quinoa, Hirse, Buchweizen, Vollkornreis oder Amaranth  hinzugefügt werden. Zu jeder Buddha Bowl gehört unbedingt ein Dip oder ein Dressing. Dies kann ein Pesto, Hummus, Guacamole, Sesam-Jogurt-Creme oder eine Vinaigrette sein. Zu guter Letzt dekoriert Ihr das Ganze mit frischen Sprossen, gehackten Nüssen, geröstetem Sesam oder Hanfsamen.

 

Ich hoffe, ich konnte Euch inspirieren. Wenn ja, lasst es mich wissen und Euch schmecken.

Katja

 

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