Maschas Kolumne

Der Frühling kann kommen!

Größtenteils kann ich meinen Alltag ohne Gedanken an Krebs verbringen. Es gelingt mir Pläne zu schmieden und Vorfreuden zu entwickeln.

Dann: eine rührende Zeile in der Yoga-Meditation oder eine Erzählung von einem Betroffenen, um mir zu zeigen, wo ich stehe. Und ich rechne: Wann war die Diagnose? Wann wurde ich operiert? Wie lange dauerte die Bestrahlung? Reha, Antikörper, seit wann Tamoxifen usw. Ich sehe, was alles schon passiert ist, was ich alles schon gemacht habe, um diese Krankheit zu bekämpfen. Alles schon wieder so weit weg.

Die Nachsorge, die ansteht und die Planung von Blutabnahme, Mammographie, usw, zeigt mir, dass es zu meinem Leben gehört.

Mein Aberglaube mischt sich ein und verlangt nach Konzentration, Spannung, damit die Gefahr gebannt bleibt.

Ich weiß, es ist ein langer Weg und braucht unheimlich viel Nerven …….und Glück!

Frohe Ostern!

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